Was geht ab im Hiagscht?

Oktoberfest Eingang
Zelt Spatenbräu
Festzelt
Wer ist hier der Touri?
Theresie
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Ende September lockt das größte Volksfest der Welt zu einem Besuch. Egal ob man "nur mal eben" über den Festplatz laufen möchte, oder ob man sich Plätze in einem der vielen Festzelte reservieren konnte - es ist allemal ein echtes Erlebnis. Wir waren am 03.10.2014 da! Mit den Auto ist man in gut einer Stunde am P&R-Bahnhof in Planegg. Von dort aus bietet sich das Familien-Tagesticket für 11,40€ an, um mit der Bahn in 20 Minuten bis zum Hauptbahnhof zu fahren. Von dort geht´s zu Fuß zur Wies´n. Die Zelte waren wegen Überfüllung zwar schon geschlossen - aber nach einer Fahrt mit der Olympia-Bahn mit ihren 5 Loopings schwankte der Boden für mich auch ohne a Moaß ...

 

Zum Oktoberfest nach München

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Seit September 2014 ist die Golfanlage am Schloßbrauhaus in Schwangau fertig. Und so nutzten wir das tolle Herbstwetter am 05.10.2014 zur einer tollen Partie "Klein-Golf", denn "Mini-Golf" ist das hier nicht mehr. Die Anlage ist wunderschön in Sichtweite von Schloß Neuschwanstein gelegen und anders als andere Minigolfanlagen. Die mit Kunstrasen ausgestattete 18-Loch-Anlage bietet Greens, Rough, Sand-Bunker und Wasserhindernisse.

 

Und wer danach die Gastronomie des Schloßbrauhauses genießen möchte, der kann das auch noch ganz genüsslich tun.

Adventure-Golf in Schwangau

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Eine Autofahrt nach Pfronten-Kappel lohnt sich immer. Dort findest du den Klettergarten, Bogenschießen, das Edelstein-Haus und die Kappeler-Alm. Wir waren im Herbst 2012 und 2014 im Klettergarten und haben uns von Baum zu Baum gehängelt. Sind geklettert, haben balanciert und sind geflogen.

Und mal ganz ehrlich: Die Preise in der Höllschlucht sind durchaus als stolz zu bezeichnen - aber dank KönigsCard ist die Benützung des Klettergartens und des Bogenschießens für dich gratis, lieber Gast!

 

Alle Informationen zum Klettergarten Höllschlucht und seine weiteren Angebote (z.B. Baumwipfel-Übernachtungen) findest Du hier.

Waldseilgarten Höllschlucht

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Wie schafft man es, seine Kinder meckerfrei für eine 2-stündige Wanderung zu begeistern? Na indem man das ganze einfach 3D-Bogenparcours nennt ...

In der Höllschlucht kann man mit Pfeil und Bogen bewaffnet auf eine "echte" Jagd gehen - allen Tierfreunden sei gesagt, es handelt sich bei den zu erlegenden Tieren nur um "Rehlein styroporensis".

Am Ende des Parcours angekommen, lohnt sich ein kleiner Abstecher zum Waldwasserfall oder auch ein etwas längerer Abstecher über den spannenden Waldkraxelpfad hinauf zur Kappeler Alm.

Alle Infos findest auch wieder hier.

 

3D-Bogenparcours in der Höllschlucht

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Am 21.10.2013 besuchten wir das Edelsteinhaus in Pfronten-Kappel. Wir hatten garnicht viel erwartet - aber nach insgesamt drei kurzweiligen Stunden waren wir eines Besseren belehrt. Wer ein wenig für Steine, Mineralien, Schmuck und Meteoriten übrig hat, der bekommt hier ganz bestimmt glänzenden Augen. Es handelt sich um kein Museum, nein der Eigentümer dieses Hauses lebt für Edelsteine. Und so können Sie ihm zuschauen, wie er Steine bearbeitet, schneidet und schleift. Sie können auch selber im Steinklopfplatz hämmern und tolle Kristalle zu Tage fördern. Und dann ist da noch der Lift in den Ausstellungskeller ...

Meiner Meinung nach einer des interessantesten Orte in der Umgebung.

Weitere Infos gibt es hier: Allgäuer Kristallwelten

Zu Besuch im Kristallhaus

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Der Abend des 07.12.2014 war ein nasskalter, leicht nebliger Tag. Was kann man an solch einem Abend schon machen, ausser auf der Couch Fernseh zu gucken?

Ich kann nur empfehlen, bei Dunkelheit mal zum Schloß zu gehen, wenn die Horden Touristen schon verschwunden sind. Ein bisschen unheimlich ist es auf jeden Fall - ich war tatsächlich alleine da oben! Und das wioll ja schon was heißen. Und wenn dann die Schloß-Glocke läutet, der Uhu ruft ... und dann auch noch so nach und nach alle Lichter ausgehen ...

Ich hätte mich nicht gewundert, wenn der Kini als Walking Dead um die Ecke gekommen wäre...

 

Schaurig-schöne Nachtwanderung

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Am 12.12.2014 nutzte ich einen wunderbaren Schönwettertag, um die Aussicht von der Zugspitze zu geniessen. Entweder fährt man in einer halben Stunde mit dem Auto nach Ehrwald und von dort mit der österreischischen Seilbahn hinauf, oder -wie ich- vom Eibsee in der Nähe von GAP mit der deutschen. Mit der Seilbahn fuhr ich also hinauf, dann auf der anderen Seite zum Zugspitz-gletscher hinab und mit der Zahnradbahn im Tunnel wieder zurück. Da oben minus 11 Grad und stürmischer Wind herrschte, packte ich mich dick ein, was auch dringend ratsam ist. 140 Kilometer Weitsicht und der höchste Kaffee Deutschlands waren´s aber sowas von Wert.

Informationen zu beiden Bahnen findest Du hier (D) und hier (AT).

Auf den höchsten Berg Deutschlands

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Der goldene Oktober eignet sich hervorragend für gemütliche Radl-Touren mit Einkehr. So haben wir am 24.10.2015 den beschilderten Forggensee-Radweg genutzt. Eigenstiegen sind wir am Lechwehr bei Füssen und dann links rum gefahren. So kommt man zuerst am Festspielhaus vorbei und radelt anschließend einige Kilmeter sehr schön direkt am Seeufer entlang. Schon hier kommen die ersten verlockenden Einkehrmöglickeiten und Badestellen mit Blick auf Neuschwanstein. Der weitere Wegverlauf ist sehr abwechslungsreich und führt oft durch wunderschönes offenes welliges Wiesengelände. Der Rundweg ist gut 30km lang und weist nur 2 etwas längere Anstiege am anderen See-Ende auf. Infos findet Ihr hier, eine Karte des Weges liegt im Haus, Fahrräder stehen im Keller, E-Bikes kann man sich kostenlos per Königs-Card leihen ... also: Worauf wartet Ihr noch?

Per Rad rund um den Forggensee

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Wenn man schon in den Bergen Urlaub macht, dann will man doch auch mal auf einen Gipfel gehen ... oder? Bestens eignet sich der beeindruckend aufragende Aggenstein dafür. Wir sind am 27.10.2015 hinauf gegangen. Vom Tannheimer Tal (Parkplatz in der Eng) aus sind wir über die Bad Kissinger Hütte in drei Stunden oben gewesen. Die leichte Kletterei kurz vor dem Gipfel ist ungefährlich, und trotzdem kommt ein wenig Adrenalin ins Blut! Der Ausblick ist fulminant - ein echtes Bergerlebnis. Wir haben die Wanderung durch den Höhenweg hinüber zum Füssener Jöchl komplettiert ... ein eindrucksvoller aussichtsreicher Weg mit vielen schönen Stellen und Erlebnissen. Ab dort kann man - wenn man überhaupt möchte - mit der Seilbahn zu Tale geflogen werden. Schaut Euch die Route auf komoot an: hier

Auf den Aggenstein (1.987m)

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Wer mal so richtig schön in die Ferne blicken möchte und dabei stundenlang durch wunderschöne und relativ einsame alpine Landschaft wandern möchte, der wird in diesem Teil des Lechtal bestens bedient. Wer, wie wir, spät im Herbst unterwegs ist, sollte sich aber auf Schneereste einstellen - dann werden Teile des Weges recht matscheglatt. Dafür bestehen echt gute Gämse-Chancen. Wir sind von Elbigenalp in 2,5 Stunden (recht unspektakulär und etwas fad) zur Bernhardseckhütte aufgestiegen. Erst ab dort wurde es dann richtig schön. Über den Panoramaweg auf die Mutt, zum "Bergheu-Museum" und dann über den Alpenrosensteig in weitem Bogen zurück. Beim nächsten Mal werden wir den Zustieg vom Ort Bach aus über den Gasthof Klapf und die Egg und probieren, der ist vielleicht etwas schöner.

Panoramawanderung im Lechtal